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Gehaltsreport 2016: Top-Branchen legen weiter zu

Veröffentlicht von: on 18/02/2016 in HR Boulevard

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Gehaltsreport 2016: Top-Branchen legen weiter zu 

In diesem Jahr bleibt laut Gehaltsreport das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland unverändert und liegt wie schon 2015 bei rund 52.000 Euro brutto. Branchen mit hohen Gehältern zahlen jedoch noch einmal deutlich mehr als zuvor.

Die Ärzte hierzulande bleiben 2016 auf Rang eins der Top-Verdiener mit einem durchschnittlichen Bruttojahresgehalt von 64.100 Euro. An die zweite Stelle des Gehaltsrankings rücken dieses Jahr die Juristen vor: Sie verdienen im Schnitt 63.100 Euro. Ingenieure kommen mit 61.100 Euro pro Jahr auf den dritten Platz, gefolgt von IT-Fachkräften mit 57.900 Euro. Akademiker mit Abschlüssen in Erziehungswissenschaften oder Design bilden das Schlusslicht im Gehaltsranking.

Banken zahlen am besten

Am stärksten gestiegen um rund drei Prozent sind die Gehälter für Fachkräfte in den Bereichen Medizintechnik, Chemie sowie bei Banken und Pharmaunternehmen. Im Branchenvergleich liegen Banken an der Spitze, dort verdienen Fach- und Führungskräfte durchschnittlich 64.100 Euro jährlich. Die nächsten Ränge nehmen Finanzdienstleister mit 63.700 Euro und die Pharmaindustrie mit 61.600 Euro ein. Auf den Plätzen vier bis sechs finden sich die Branchen Konsum-/Gebrauchsgüter, Chemie und Automotive. Das zeigt der Gehaltsreport 2016 von Stepstone. Dafür hat Stepstone die Gehaltsdaten von rund 50.000 Fach- und Führungskräften ausgewertet, die an einer Online-Befragung teilgenommen haben. Die angegebenen Durchschnittsgehälter sind Bruttojahresgehälter inklusive aller variablen Bezüge.

Hessen im Länderränking vorn

Im Ländervergleich verdient es sich in Hessen am meisten und das bereits im vierten Jahr in Folge. Auf Platz zwei und drei liegen, ebenfalls unverändert, Bayern und Baden-Württemberg.

Jobwechsel sorgen für Gehaltsplus

Die Gehaltsanalyse zeigt außerdem, dass Arbeitgeberwechsel ein spürbares Plus auf dem Konto einbringen: Nach dem ersten Wechsel steigt das Gehalt im Schnitt um elf Prozent und beim zweiten und dritten Wechsel noch um jeweils fünf Prozent. Besonders häufig wechseln Ärzte und Pfleger sowie Fachkräfte aus dem Bereich Vertrieb ihre Arbeitsstelle. Dagegen haben unter Ingenieuren und Juristen überdurchschnittlich viele Befragte maximal einen Wechsel hinter sich.

Der vollständige Gehaltsreport steht zum Download zur Verfügung.

Quelle: personalwirtschaft.de

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TAGS: Entgeltabrechnung Lohn & Gehalt Personalabrechnung

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