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Die Zukunft unserer Arbeit

Veröffentlicht von: on 18/03/2016 in Human Capital Management

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Studie des ADP Research Institute zeigt, wie Arbeitgeber für die Arbeitswelt der Zukunft planen können

Die Arbeitswelt entwickelt sich schneller als je zuvor. Arbeitgeber sollten unabhängig von Geografie und Branche fünf allgemeine Trends kennen – und beachten – um zukünftig führen und wachsen zu können. Der Wunsch der Arbeitnehmer nach mehr Entscheidungsfreiheit und Flexibilität, Zugang zu Lernen in Echtzeit; mehr Autonomie, einem Gefühl von Stabilität und der Fähigkeit, an persönlich sinnstiftenden Projekten zu arbeiten, treiben globale Veränderungen der Arbeitswelt voran. Die Ergebnisse sind Teil der vom ADP Research Institute durchgeführten Studie 2016 Evolution of Work, einem globalen Ausblick auf Arbeitstrends mit 2000 Teilnehmern in 13 Nationen.

Was die Studie herausfand:

Die meisten Veränderungen der Arbeitswelt werden als positive empfunden, aber es gibt Sorgen, dass die Automatisierung und intelligente Maschinen von Menschen geleistete Arbeit ersetzen werden. 92 Prozent der Teilnehmer glauben, dass die Technologie eine tiefe Verbindung über Distanzen und Zeiträume hinweg schaffen wird. Aber 45 Prozent fürchten, dass die Automatisierung und intelligente Maschinen Menschen bei repetitiver Arbeit ersetzen werden.

Offenheit für Veränderungen am Arbeitsplatz regional unterschiedlich.  In der Region Asien-Pazifik, wo die Bevölkerung jünger ist, freuen sich 81 Prozent der Menschen auf die Zukunft und stehen den Veränderungen positiv gegenüber, insbesondere hinsichtlich der Technologie der Zukunft. Die Europäer dagegen sind besorgt angesichts der Veränderungen am Arbeitsplatz; nur 59 Prozent der Teilnehmer waren optimistisch und sie fürchten, dass ein ständiger Aufgabenwechsel bedeutet, dass man ständig neue Fähigkeiten erwerben muss. 

Die moderne Definition einer sicheren Arbeitsplatzes setzt voraus, dass sich die Arbeitnehmer verschiedenen Aufgaben anpassen. Früher definierten die Menschen Sicherheit als Kündigungsschutz. Angesichts der Veränderungen der heutigen Arbeitswelt – insbesondere der zunehmenden Automatisierung – definieren Angestellte Sicherheit nun auf der Grundlage ihres beruflichen Netzwerks und ihrer Fähigkeit, Beziehungen zu nutzen, um nicht-lineare Jobs zu finden, aus denen eine Karriere werden kann. 58 Prozent der Befragten glauben, dass es letztlich kein festes Renteneintrittsalter mehr geben wird.

Jüngere Arbeitnehmer sehnen sich nach Erfüllung durch über lukrative Gehälter hinausgehende Sinnhaftigkeit. 89 Prozent aller Teilnehmer würden gerne an Dingen arbeiten, die sie persönlich interessieren/die Gesellschaft beeinflussen, und 82 Prozent würden gerne ihren eigenen Arbeitszeitplan festlegen.

Personalabteilungen müssen ihre globalen Kontakte verbessern. Fachkräfte im Personalwesen haben sich auf die Notwendigkeit eingestellt, weltweit nach den besten Talenten zu suchen, aber sie kämpfen oft noch damit, globale Mitarbeiter an Bord zu holen oder sicherzustellen, dass fernarbeitende Teams tatsächlich miteinander verbunden sind. 95 Prozent der befragten Arbeitsnehmer glauben, dass sie von jedem Ort der Welt aus werden arbeiten können.

Arbeitgeber bemühen sich, wettbewerbsfähig zu bleiben, und werden daher ein Arbeitsumfeld schaffen müssen, dass mehr Freiheit und Zusammenarbeit ermöglicht, Sorgen von Mitarbeitern um die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze angeht und Gelegenheit zu sinnvoller Arbeit bietet.

Schauen Sie nächsten Monat wieder rein, wenn Dermot O’Brien, Chief Human Resources Officer von ADP, erzählt, was diese zukünftigen Trends für Personalfachkräfte bedeuten. Mehr dazu und die vollständige Studie Evolution of Work finden Sie hier.

 

 

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TAGS: ADP Research Institute – Die Entwicklung der Arbeitswelt Entwicklung der Arbeitswelt

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